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Verknüpfungsarten

Html-Anchor (Anker) - gute, statische Verweise erkennen

Reines Html im Anchor-Tag ist die ursprünglichste und beste Art Webseiten untereinander zu verknüpfen. Hinter dieser statischen Verbindung befürchten die Spider der Suchmaschinen keine miesen Tricks, weil der Besucher über diesen Weg nicht umgeleitet werden kann und so denselben Inhalt angezeigt bekommt, wie auch der Spider. Für externe wie auch für interne Verknüpfungen sollte deshalb auf solche statischen Verbindungen geachtet werden, welche auf die folgende Art im Quelltext zu finden sind:

< a href="http://meine-seite.htm"> mein guter statischer Anchor </a>

Aber auch hier müssen Sie genau hinschauen. Nicht selten, um zu täuschen, werden Webseiten oft nur in folgender Weise erwähnt:

http://meine-seite.htm

Beim flüchtigen schauen in den Quelltext, kann leicht übersehen werden, dass dieses Beispiel gar keinen Ankertag besitzt, sondern aus reinem Text besteht und somit auch kein anklickbarer Verweis ist. Gut eingebettet in den Quelltext, ist dies vor allem für weniger geübte Betrachter leicht zu übersehen, vor allem wenn sich im direkten Umfeld verknüpfte kleine ikons befinden, die aber meist nur auf interne Ziele dieser Website zeigen. In Webverzeichnissen beispielsweise, wo viele Einträge unübersichtlich und dicht aneinander gedrängt zu finden sind, gepaart mit zahlreichen internen Verknüpfungen, verliert man leicht den Überblick.


Javascript erkennen

In Anchor-Tags eingebetteten Javascripts, können oder besser wollen die Robots der Suchmaschinen nicht folgen. Deshalb haben sie für die Suchmaschinenoptimierung keinen Wert. Allerdings können Sie diese Art von Verknüpfungen verwenden, wenn die Spider diesem Wegen nicht folgen sollen. Beispiel: - Affiliat
Wollen Sie aber BlackHat-Methoden mit Hilfe von Javascript verstecken, sollten Sie nicht davon ausgehen, dass die Spider dies ja nicht lesen können. Können tun sie mitunter schon, nur wollen tun sie es meistens nicht. Geht es allerdings um das Finden von BlackHat-Methoden, ist der Spider sicher sehr aufmerksam.

So erkennen Sie Javascript:

< a href="javascript:fensterAuf()"> mein Anchortext </a>

< a href="http://meine-seite.htm" onclick="location.href = 'http://meine-seite.htm'"> mein Anchor </a>

Folgender Text im Anker-tag kann gut zum Laden mehrerer Frames verwendet werden, aber in der Suchmaschinenoptimierung ist diese Variante ebenfalls kaum von Nutzen, obwohl im onclick-Ereignis mit http://meine-seite.htm das Ziel für den Spider klar erkennbar sein sollte wie auch die frames oben.htm und unten.htm. Framesets sind durch Php-Programmierung sehr gut ersetzbar und sollten für Homepages, die über Suchmaschinen gefunden werden sollen, nicht mehr verwendet werden.

< a href="http://meine-seite.htm" onclick="navi('oben.htm','unten.htm','http://meine-seite.htm')"> meine Frameseiten </a>


Folgendes Beispiel funktionierte zwar noch bis ca. 2006 halbwegs. Heute können Sie damit aber ebenfalls nichts mehr erreichen:

< a href="http://meine-seite.htm" onclick="javascript:fensterAuf5()"> mein Ankertext</a>

Da dies ein ganz normaler html-Anchor ist, folgte ihm der Spider auch früher ganz normal. Über das onclick-Ereignis kann aber der Besucher eine ganz andere Webseite angezeigt bekommen, als der Spider, was dem cloacking schon sehr nahe kommt und deshalb werden diese Verweise nicht mehr gewertet.


Im folgenden Beispiel wird in die Webseite ein Anchortag mit reinem Javascript eingebaut, der bei Click eine Seite in neuem Fenster öffnet. Darunter wird er im noscript-Bereich als statischer Verweis eingebettet und soll Besuchern mit ausgeschaltetem Javascript und Spidern dienen, die verknüpfte Seite ebenfalls zu erreichen. Ab und an fanden wir nur so verknüpfte Seiten früher auch im Index aber sehr lange konnten sie sich dort meist nicht halten und nach kurzer Zeit waren sie oft wieder verschwunden. Unsere Erfahrung sagt, dass diese Variante verfolgt und gewertet werden kann, muss aber nicht.

< a href="javascript:fensterAuf()"> mein Ankertext </a>
< noscript> <a href="http://meine-seite.htm"> mein Anker im noscript </a> </noscript >

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