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Backlinkchecker

Eigene Webseiten bei Google checken

Auch wenn Sie durch verschiedene Backlinkchecker eine Vielzahl an Verknüpfungen ausgewiesen bekommen, sagt dies noch nichts über die tatsächliche Anzahl aus, geschweige denn über die Anzahl welche Google kennt und vor allem auch wertet. Hier können nach unseren Erfahrungen die Google-Webmastertools ganz hilfreich sein. Dies gilt natürlich nur für die eigenen Domains und auch nur dann, wenn man sie dort eintragen möchte.

Bing Webmastertools

Yahoos Site Explorer wurde 2011 in die Bing Webmastertoos integriert. Sich dort anzumelden fanden wir bisher wenig sinnvoll. Falls Sie sich selbst ein Bild davon machen möchten, können Sie hier die Bing Toolbox für Webmaster testen.

30.12.2012

Ein inzwischen recht gut ausgebauter und vor allem kostenloser Backlink Checker mit eigener Datenbasis ist unter www.seokicks.de zu finden. Der hauseigene Spider liefert ständig frische Daten aus dem Internet und füllt damit einen eigenen Index.

Weitere Site Explorer

Für die folgenden drei Site-Explorer sind ebenfalls jeweils eigene Spider im Internet unterwegs. Die Tools greifen somit auf ihren eigenen Index zurück aus dem sie die Daten optisch gut aufbereiten. Alle drei bieten auch ohne Anmeldung einen groben Überblick über die abgefragte Domain. Als nicht angemeldeter Benutzer können maximal 3 Abfragen pro Tag von einer IP durchgeführt werden. Es gibt jedoch bei allen nach einer kostenlosen Registrierung einen kostenlosen Account, der aber die Anzahl der ausgebebenen Datensätze stark begrenzt.
Ahrefs Site-Explorer
Für tiefer gehende Analysen kann zwischen den drei folgenden, kostenpflichtigen Abos gewählt werden: "Professional Subscription", "ELITE-Abo" und "Enterprise Subscription".
Opensite Explorer
Site-Explorer majesticseo

Botalarm

30.01.2013

Die entstandene Marktlücke wird nun von Seos rege genutzt und neue spider erobern den Markt. Inzwischen ist ein wahrer Wettstreit unter den Dienstleistern ausgebrochen. Diese analysieren Webseiten über eigene robots automatisch. Auf unseren betreuten Domains war das Getümmel an Bots, die nicht nur ein paar Seiten in bestimmten Abständen besuchten, sondern die Domains komplett crawlten nicht mehr mit anzusehen, geschweige denn die Ergebnisse, die nun in den Serps zu finden sind. Was da inzwischen an Daten aufbereitet wird, was für den Webmaster nicht den geringsten Nutzen hat, ja teilweise gar nicht in den Serps erscheinen soll (der Datenschutz lässt grüßen), war uns einfach zu viel. Teilweise sehr fragwürdige Angaben unter der im referer angegebenen Webadresse des Bots kamen dazu. E-Mail-Sammler russischer Herkunft und per noindex gekennzeichnete Seiten, die über Jahre nicht im Web gelistet wurden und nun plötzlich doch erscheinen, gaben dann endgültig den Startschuss dafür, dem Treiben ein Ende zu machen. So haben wir was sich per robots.txt aussperren ließ dort geblockt und einige hartnäckigere Spider wurden über die htaccess gesperrt. Darunter wird sich ganz sicher auch der eine oder andere Spider befinden, der im Auftrag eines Bachlinkcheckers unterwegs war.

Auch aus diesem Grund können Backlinkchecker niemals die wirkliche Anzahl an Verknüpfungen ausgeben. Auf für sie gesperrte Domains haben sie, wenn sie seriös arbeiten, keinen Zugriff. Die genaueste Auskunft kann somit eigentlich nur Google geben. Die auf den, für die Googlebots, nicht gesperrten Seiten befindlichen Verweise finden den Weg in den Googleindex. Ein weiterer Weg, an die Anzahl der Verweise für eine Domain zu kommen, wäre den Googleindex direkt abzugrasen, nur ist dieses offiziell nicht erlaubt und wäre im großen Stil nicht von langer Dauer.

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